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Unsere Aktivitäten in Deutschland

In Deutschland setzten wir unsere Arbeit mit Partnerorganisationen fort, insbesondere zugunsten von Menschen afrikanischer Herkunft.


Projekt „Das Dinner“
Ein herausragendes Projekt war „Das Dinner“, eine Ausstellung in Form einer langen Tischdecke, die Informationen über die Kolonialgeschichte, ihre Auswirkungen und Kontinuitäten sowie die Bemühungen in Niedersachsen zur Überwindung dieser Folgen vermittelt und die an verschiedenen Orten gezeigt wurde und wird. Dieses Projekt haben wir zusammen mit Netzwerk Dekolnordwest und Göttingen Postkolonial entwickelt und in Zusammenarbeit mit unserem Dachverband Niedersachsen GLOBAL (Netzwerk für globale Gerechtigkeit) durchgeführt. Die "Dinner-"Veranstaltungen sollen fortgesetzt werden.


ASA-Projekt zu Solarenergie

Zusammen mit unserem Kamerunischen Partner TeenAlive führen wir im Rahmen des ASA-Studentenaustausch-Programms von Engagement Global ein Projekt durch, bei dem es darum geht, das Know-How für den Aufbau von kleinen Off-Grid-Solaranlagen zu erwerben. Es sollen Schulungsunterlagen entwickelt werden, die es ermöglichen sollen, den Bau solcher Anlagen zu unterrichten. Zielgruppe sind hier junge binnenvertriebene Frauen. Das Projekt dient damit gleichzeitig der Flüchtlingshilfe, der Gleichstellung der Geschlechter, dem Umwelt- und speziell Klimaschutz und der Entwicklungszusammenarbeit. In einem Nachfolgeprojekt soll das Thema weiterverfolgt werden. Die erste Projektphase mit je zwei Teilnehmer*innen aus Kamerun und Deutschland fand in Deutschland statt. Darauf folgt eine Projektphase in Kamerun.


Unterstützung von Fraueninitiativen
Wir setzten unsere Unterstützung für Fraueninitiativen innerhalb des ADV fort. Diese Arbeit erfolgte durch Frauentreffen und Austausch. Zusammen mit dem Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V. - VNB führen wir einen Arbeitskreis mit Frauen zum Themengebiet Resilienz im Alltag durch.

 

Dokumentarfilprojekt

Wir haben ein Projekt begonnen, um einen Dokumentarfilm über unsere Aktivitäten in Nigeria und über die historischen Hintergründe des Konflikts in Kamerun zu drehen. Es sollen Dreharbeiten in Nigeria stattfinden. Vor- und Nachbereitung laufen in Deutschland und der Film soll dann ab 2027 in Deutschland auf verschiedenen Veranstaltungen gezeigt werden.